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Einkaufswagen und Werbeprospekte in Laatzen-Mitte

Eine Reihe von Einkaufswagen im Stadtgebiet

Immer wieder ist das Thema „Einkaufswagen“ auf den Tagesordnungen der verschiedenen Arbeitsgruppen des Stadtteilbüros.

Doch leider ist in der letzten Zeit keine Verbesserung der Einkaufswagensituation im Stadtteil zu erkennen. Die Einkäuferinnen und Einkäufer nehmen sich am Geschäft einen Wagen und lassen diesen dann, nach dem Transport bis vor die Haustür, einfach auf den Gehwegen oder zum Teil in den Treppenhäusern stehen. Und sobald erst ein Gefährt im Stadtteil rumsteht, gesellen sich oftmals weitere Wagen dazu.

Auch Werbeprospekte und Flyer liegen in manchen Treppenhäusern auf den Stufen oder werden durch die verteilende Person einfach vor der Haustür abgelegt, sodass sie durch den Wind auf die Straßen gefegt werden.

Das Stadtteilbüro hat sich zur Aufgabe gemacht, diese Probleme in die Hand zu nehmen und gemeinsam mit der AG Picobello Strategien zur Verbesserung der Situation zu erstellen.

Der erste Schritt ist die Kontaktaufnahme zu den ortsansässigen Einkaufsgeschäften, die von den Stadtteilmanagern persönlich bzw. schriftlich befragt wurden:

Einkaufswagen:

Sammeln Sie durch eine beauftragte Firma bzw. eine Person, Ihre im Stadtgebiet rumstehenden Einkaufswagen ein? Können Sie uns ggf. die Firma inkl. Kontaktmöglichkeiten nennen?
Wie häufig (wöchentlich) werden die Einkaufswagen eingesammelt?
 Bei wem können wir uns melden, wenn Ihre Einkaufswagen im Stadtgebiet rumstehen?


Prospekte:

Wie werden Ihre Prospekte, Flyer bzw. Borschüren in Laatzen verteilt?
Falls Sie eine Firma für die Verteilung beauftrag haben, können Sie uns diese inkl. Kontaktmöglichkeiten nennen?
Das Interesse der Einkaufsmärkte ist nach dieser Befragung sehr unterschiedlich. Einige Märkte teilen mit, dass sie mit Firmen bzw. Privatpersonen zusammenarbeiten, die in regelmäßigen Abständen die Einkaufswagen einsammeln.

Andere Märkte wiederum berichten, dass sie nicht mal bemerken, wenn die Wagen fehlen. Außerdem wurde von einem Discounter angemerkt, dass die Kunden selbst schuld sind und sie sich nicht darum kümmern können und möchten.

Ebenfalls bemerkte eine Marktleitung, dass eine einmalige Abholung der Wagen 90 Euro kostet und somit nicht jeder gemeldete Wagen sofort abgeholt werden könne, da es sonst zu kostspielig werden würde.  

Auf die Anfrage zur Verteilung der wöchentlichen Werbeprospekte teilten alle Geschäfte mit, dass diese entweder über die wöchentliche kostenlose Zeitung oder über die eingeschweißte Postbeilage verteilt werden.

Bei unsachgemäßer Verteilung der Prospekte oder der Hinweis auf wild herumstehende Einkaufswagen möchten die Märkte allerdings benachrichtig werden, sodass diese Angelegenheiten gelöst werden können.

Falls auch Sie sich über diese Probleme ärgern oder Ihnen etwas auffällt, können Sie sich gerne mit den Einkaufsmärkten oder dem Stadtteilbüro in Verbindung setzen. Die Stadtteilmanager leiten Ihre Angelegenheiten gerne den zuständigen Marktleitungen weiter.

© M. Martínez, S. Koch E-Mail

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