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Das Programm "Die soziale Stadt"

Das Programm "Stadtteile mit Entwicklungsbedarf - Die soziale Stadt" wurde im September 1999 durch eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern ins Leben gerufen. Ziel des Programms ist es, Stadt- und Ortsteile mit städtebaulichen Mängeln und sich überlagernden wirtschaftlichen und sozialen Problemen zu stabilisieren. Weiterhin will das Programm die Wohn- und Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen verbessern.

Anders als die klassischen Städtebauförderungsprogramme legt das Programm "Die Soziale Stadt" den Fokus dabei nicht nur auf städtebauliche Maßnahmen. Damit sich die Stadtteile entwickeln können, werden soziale, wirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigt. Lokale Akteure vor Ort beteiligen sich an den Planungen und der Umsetzung von Projekten. Dieses ressort- und themenübergreifende Handeln ist wesentlicher Bestandteil der „integrierten“ Stadtteilentwicklung.

Die Finanzierung von städtebaulichen Maßnhamen im Programm "Soziale Stadt" setzt sich wie folgt zusammen:

ein Drittel Stadt Laatzen
ein Drittel Land Niedersachsen
ein Drittel Bund.
Die Finanzierung und damit die Umsetzung von sozialen Projekten ist überwiegend abhängig von der Akquise weiterer Fördermittel, zum Beispiel von der EU oder aus diversen Landesprogrammen. Bisher konnten u. a. Fördergelder des Niedersächsischen Landesministeriums für das Projekt der „Integrationslotsen“ oder auch der EU für das Programm „Stärken vor Ort“ herangezogen werden. Darüber hinaus sind Spenden und Sponsoren ein weiterer wichtiger Faktor für die Umsetzung kleinteiliger Aktionen im Stadtteil oder auch für die längerfristige Finanzierung eines Projektes.

© M. Martínez, S. Koch E-Mail

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